
Das Gesundheitsamt informiert
Im April finden folgende Treffen von Selbsthilfegruppen/Gesprächsrunden statt:
08.04.13 13.30 Uhr SHG „Angehörige von Alzheimer – und Demenzerkrankten“
08.04.13 16.30 Uhr SHG „Borreliosebetroffene und Angehörige“
10.04.13 17.00 Uhr SHG „Eltern von Kindern mit ADS/ADHS“
Alle Treffen finden im Selbsthilferaum in der Dammstraße 9 in Hildburghausen statt, Auskunft erteilt Frau Mertz unter folgender Telefonnummer: 03685/445415.
Die SHG „Menschen mit und nach Krebs und mit chronischen Magen – und Darmkrankheiten“ trifft sich am 12.04.13 ab 14.00 Uhr in der Orthopädieschuhtechnik in Themar. Um Voranmeldung unter 036873/21245 bei Frau Hehne oder unter folgender e-mail Adresse wird gebeten: shg.krebs-magen-darm-lkhbn@t-online.de.Betroffene zur Gründung einer Selbsthilfegruppe gesucht
Sie leiden unter Polyneuropathie und suchen Menschen, die ebenfalls mit der Erkrankung leben müssen? Dann haben Sie vielleicht Interesse, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Informationen erteilt Frau K. Mertz unter folgender Telefonnummer: 03685/445-415 .Thüringer Untersuchungsprogramm zur Reduktion von Bleirohren in Hausinstallationen
Das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit hat das „Thüringer Untersuchungsprogramm – Bleirohre in der Hausinstallation“ ins Leben gerufen, um darauf aufmerksam zu machen, dass noch vorhandene Bleirohre in Hausinstallationen ausgetauscht werden.
Das Programm bietet ab sofort für Schwangere, junge Frauen und Familien mit kleinen Kindern, die zur Miete wohnen, eine Möglichkeit, kostenlos eine Bleiuntersuchung im Haushalt durchführen zu lassen.
Trinkwasser wird in Thüringen zwar regelmäßig untersucht und steht in sehr guter Qualität zur Verfügung.
Jedoch kann sich die Qualität durch die Hausinstallation verändern.
Ein Problemmaterial ist u. a. Blei, das noch gelegentlich in alten Hausleitungen vorkommen kann.
Ob in einem Wohnhaus Bleirohre vorhanden sein können, hängt stark vom Baujahr des Hauses ab und ob eine Sanierung der Rohrleitungen durchgeführt wurde.
Für unsanierte Objekte ergibt sich folgende Situation:
Baujahr vor 1945: Bleirohre häufig verwendet
bis 1973: Bleirohre möglich
ab 1973: Bleirohre unwahrscheinlich
Das Schwermetall Blei weist bei bestimmten Konzentrationen im Trinkwasser ein Gesundheitsgefährdungspotenzial auf.
Das trifft besonders für Ungeborene im Mutterleib, Säuglinge und Kleinkinder zu. Hier kann es zu Schäden bei der Blutbildung und der Intelligenzentwicklung kommen.
Sollten Sie sich zu einer Untersuchung des Trinkwassers auf Blei entschließen, so melden Sie sich bitte beim Gesundheitsamt Hildburghausen.Gesundheitsamt
Wiesenstraße 18
98646 Hildburghausen
Telefon:03685/445-416
Fax:03685/445-501





