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Aktuelles / Covid-19

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Schießstätte Betrieb - Erlaubnis

Wenn Sie eine Schießstätte betreiben wollen, benötigen Sie eine Erlaubnis.

Voraussetzungen hierfür sind:

  • der Nachweis der Zuverlässigkeit und der persönlichen Eignung sowie
  • der Nachweis einer Haftpflichtversicherung für aus dem Betrieb der Schießstätte resultierende Schädigungen in der gesetzlich geforderten Höhe.

Bei ortsveränderlichen Schießstätten ist eine einmalige Erlaubnis vor der erstmaligen Aufstellung ausreichend. Der Inhaber einer Erlaubnis hat Aufnahme und Beendigung des Betriebs der Schießstätte der örtlich zuständigen Behörde zwei Wochen vorher schriftlich anzuzeigen.

Für Schießstätten, bei denen in geschlossenen Räumen ausschließlich zur Erprobung von Waffen oder Munition geschossen wird, besteht keine Erlaubnispflicht, sondern lediglich oben genannte Anzeigepflicht.

An wen muss ich mich wenden?

Zuständig für eine Schießstättenerlaubnis ist zunächst die Waffenbehörde des Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis/ Reisepass
  • Versicherungsnachweis
  • Baupläne
  • Sicherheitsgutachten eines öffentlich bestellten Schießstandsachverständigen  

Welche Gebühren fallen an?

Die Schießstättenerlaubnis ist gebührenpflichtig und richtet sich nach dem jeweiligen Prüfungsumfang. Zusätzlich sind die Kosten für das Sicherheitsgutachten durch den Antragsteller zu tragen.  

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Inhaber einer Erlaubnis hat Aufnahme und Beendigung des Betriebs der Schießstätte der örtlich zuständigen Behörde zwei Wochen vorher schriftlich anzuzeigen.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Offene Schießstätten sind nach Bundes-Immissionsschutzgesetz genehmigungsbedürftige Anlagen.

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