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Keltenradweg


Streckeninformation:
Gesamtlänge: 36 km
Höhenunterschied: 276 bis 500m über NN
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Beschaffenheit: Asphalt
Markierung. Triskele

Der Keltenradweg führt zu mehreren Ausgrabungsorten in der Vorderröhn. Ausgangspunkt ist die Stadt Bad Königshofen in Bayern mit ihrem Frühgeschichtsmuseum und dem historischen Rathaus. Ein kurzer Stopp lohnt sich auch an der Wallfahrtskirche Maria Geburt in Ipthausen, die nicht umsonst als eine der schönsten Dorfkirchen Frankens gilt und ihre Pforten immer für den Besucher geöffnet hat. Weiter führt der Weg auf den Spuren der Kelten auf Thüringer Seite in das beschauliche Römhild. Unweit erheben sich hier die das Landschaftsbild prägenden Gleichberge. Ein Ausflug auf den Kleinen Gleichberg zur Steinsburg, einer der bedeutendsten Siedlungsanlagen der Kelten in Europa, lohnt sich ebenso wie der Besuch des im Sattel der Gleichberge gelegenen Steinsburgmuseum, welches über die Urgeschichte Südthüringens berichtet. Von Römhild aus bildet der Keltenradweg über die Ortschaften Haina und Dingsleben eine Spange zum beliebten Werratal-Radweg, auf welchen er bei Reurieth aufschließt.


Streckenverlauf:

Bad Königshofen – Ipthausen – Eyershausen – Trappstadt – Eicha – Hindfeld – Milz – Römhild – Haina – Dingsleben - Reurieth

Sehenswürdigkeiten:

Bad Königshofen i. Grabfeld: Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt, Rathaus, Archäologisches Museum, Grenzgängermuseum, FrankenTherme, Kurpark
Ipthausen: Rokoko-Wallfahrtskirche Maria Geburt, Dorfmuseum
Eyershausen: sehnswertes Fachwerkensemble, 300 Jahre alte Dorflinde, Aussichtspunkt „Lahnberg“
Trappstadt: Wasserschloss, Torhaus
Milz: Wehrkirche Magdalenenkirche, Torhaus
Römhild: spätgotische Stiftskirche, Siedlungsanlage und Steinsburgmuseum, Museum „Schloss Glücksburg“
Dingsleben:  Malerisches Fachwerk (z.B. Dorfanger, Backhaus)
Reurieth: Reuriether Felsen

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